BIOGRAFIE

Biografie Serge Falck

Serge Falck (* 19. April 1966 in Schoten bei Antwerpen in Belgien) ist Schauspieler und Drehbuchautor.

Als er 18 war, zog er nach Österreich und wohnte lange Zeit bei seiner Tante. Er absolvierte die Schauspielschule am Landestheater Innsbruck. Engagements führten ihn ans Theater in der Josefstadt, Volkstheater Wien, Volkstheater München, Volksoper Wien, Schauspielhaus Frankfurt.

Serge Falck wurde vor allem einem breiten Fernsehpublikum bekannt durch die Serien Medicopter 117 und Kaisermühlen-Blues. Weiter wirkte er in mehreren Filmen unter der Regie von u.a. Karin Brandauer, Wolfgang Murnberger, Dominique Othenin-Girard, Jean-Daniel Verhaeghe, Paul Harather, Bernd Fischerauer und Harald Sicheritz mit. Durch seine belgische Herkunft spricht er vier Sprachen (Niederländisch, Französisch, Englisch und Deutsch). Deswegen ist er in mehreren internationalen Produktionen tätig. Zum Beispiel 2008 in seiner früheren Heimat Belgien in der Produktion „De Smaak van de Keyser“ Regie: Frank van Passel und Jan Mathys. Sommer 2009 drehte er für SAT1 "Die Legende von Loch Ness - 2" Regie: Micky Rowitz und zuletzt war er im Kinofilm "mein bester Feind" (Regie: Wolfgang Murnberger) zu sehen.

Er erhielt 1996 zusammen mit Paul Harather für den Film Autsch!!! die Goldene Romy für das beste Drehbuch. Im Jahr 2000 gründete er die Festspiele Haager Theatersommer, die seitdem ein Fixpunkt im niederösterreichischen Kultursommer sind. Im Jahr 2003 übergab er die Intendanz an Adi Hirschal. Seit August 2009 besitzt Serge Falck die Doppelstaatsbürgerschaft für Österreich und Belgien.

Im Jahr 2008 nahm Falck an der ersten Staffel der ORF-Fußballshow „Das Match“ teil. Jedes Jahr im Monat Dezember ist er gemeinsam mit Sigrid Spörk auf Tournee mit dem eigenen Weihnachtskabarett-Programm "Heuer schenken wir uns nichts!"

Sein Bruder, Arno Dierickx, ist Filmregisseur in Holland.
(Bloedbroeders 2008)

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Biografie Sigrid Spörk

 

„Wer immer bleibt, ist niemals weg!“ Kein Zitat könnte Sigrid Spörks bisheriges Leben besser beschreiben. Sie ist nur nie geblieben. Die in Graz geborene Steirerin hat so in ihren bisherigen 29 Jahren schon viel gesehen: vom harten Pflaster Londons übers verträumte Rom bis zum pulsierenden Berlin. Doch sie betritt nicht nur Metropolen, sondern auch auf der Landkarte schwer zu findende Dörfer. Im September 2010 ist sie beispielsweise im obersteirischen Pürgg gelandet, einem kleinen Örtchen nahe Bad Mitterndorf. Dort stand sie als Bernadette für den Spielfilm „Bollywood lässt Alpen glühen“ vor der Kamera. Als junge Produktionsassistentin kämpft sie neben Alexandra Neldel („Verliebt in Berlin“) darum, einen indischen Film in den steirischen Bergen umzusetzen.

Die Schauspielerei und die Musik prägten schon immer das Leben der Künstlerin. 2004 schloss sie ihr Studium als Sängerin und Schauspielerin an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien ab. „Schauspiel in Österreich bedeutet viel einzustecken und große Ausdauer zu haben. Mein Antrieb war immer mein großer Wunsch auf der Bühne zu stehen!“, schildert Spörk ihre ersten Erfahrungen. Die Steirerin hatte neben Talent auch Glück und vor allem Durchhaltevermögen. Bereits während ihres Studiums bekam sie die Möglichkeit erste Bühnenluft zu schnuppern. Dem folgten bald Auftritte im Theater der Jugend und im Kabarett Simpl in der Erfolgsproduktion „Krawutzi Kaputzi“, wo sie als Katze Minki für Lacher sorgte. Das Puppentheater, bei dem Werner Sobotka Regie führte, wurde über 300 Mal gespielt und vom ORF aufgezeichnet.

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 www.sigridspoerk.com